Innenstadt-SPD diskutiert mit Andrea Ypsilanti - „Gerechtigkeitslücken schließen“

Landespolitik

Auf ihrer parteiöffentlichen Mitgliederversammlung Mitte Juni begrüßten die Mitglieder des Ortsvereins Gießen-Mitte die Landtagsabgeordnete Andrea Ypsilanti als Gast und Diskussionspartnerin.

Auf Zustimmung unter den Anwesenden stieß insbesondere Ypsilantis Appell, auch in der Partei auf allen Ebenen Raum für politische Grundsatzdiskussionen und demokratische Willensbildungsprozesse einzuräumen.

„Wir sind froh, dass der hessischen Landespolitik mit Andrea Ypsilanti auch zukünftig eine leidenschaftliche Streiterin für den Politikwechsel erhalten bleibt“, so der Orsvereinsvorsitzende Felix Diehl.

In ihrem Grundsatzreferat über die Herausforderungen einer zukunftsfähigen und gerechten Politik ging Ypsilanti vor allem auf die Themenbereiche Wachstum, Arbeit und den sozial-ökologischen Umbau ein. Aufgabe der Sozialdemokratie müsse sein, die bestehenden Gerechtigkeitslücken in unserer Gesellschaft zu schließen und dabei mutig und offensiv für eine gerechte sozialdemokratische Politik zu werben. Als Kernforderungen schlug Ypsilanti neben einem gesetzlichen Mindestlohn auch eine Verkürzung der Arbeitszeit vor.

Ortsvereinsvorsitzender Felix Diehl zeigte sich erfreut über die angeregte Diskussion. „Mit Andrea konnten wir eine Diskussionspartnerin gewinnen, die leidenschaftlich für den Politikwechsel steht. Andrea ist in der Lage über den Tellerrand hinaus zu blicken und schafft es damit Perspektiven sozialdemokratischer Politik über den Alltagsbetrieb hinauf aufzuzeigen.“

 
 

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