SPD-Mitte ruft zum Dialog über die Zukunft der Innenstadt auf

Stadtteil

Schon am 26. Februar besuchte der SPD-Ortsverein das BID-Marktquartier

Dr. Christoph Weinrich, stellvertretender Vorsitzender des SPD Ortsvereins Gießen Mitte und Stadtverordneter, hat in einer gemeinsamen Presseerklärung mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Felix Diehl die Stadt, das BID Marktquartier und die Anwohner zur Aufnahme eines Dialogs über die Probleme des Marktplatzbereiches aufgerufen.

Anlässlich der Pressemeldungen des BID Martkquartier zu den Problemen im Innenstadtbereich äußerten die beiden, dass sich auch die SPD in Gießen Mitte – die hier zuständige SPD-Gliederung – bereits seit Jahren mit den Sorgen um den Innenstadtbereich beschäftige.

Auf Initiative des SPD-Ortsvereins Gießen-Mitte seien dann auch die Ideen in die Bildung der neuen Koalition eingeflossen: Eine Diskussion mit der Polizei um einen Polizeiladen am Marktplatz, eine verstärkte Bestreifung des Quartiers aber auch eine intensivierte Nutzung vor allem des Kirchplatzes könnten dazu beitragen, die vom BID Markplatz aber auch von zahlreichen Anwohnern immer wieder geäußerten Wünsche und Probleme zu lösen.

„Wichtig ist jetzt erst einmal, dass alle Beteiligten an einen Tisch kommen“, so Dr. Weinrich und Diehl. Felix Diehl bot dazu die Unterstützung des SPD-Ortsvereins Gießen-Mitte an: „Wir haben uns bereits Anfang dieses Jahres mit der Geschäftsführung des BID-Marktquartieres unterhalten. Wir wünschen uns, dass wir als Innenstadt-SPD nun dazu beitragen können, eine Verbesserung der Geschäfts- und Lebensqualität unserer Innenstadt herbeizuführen“, meinten Dr. Weinrich und Diehl abschließend.

 
 

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